grossgrisly (grossgrisly) wrote,
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Gefreiter Ludwig Aumer: контратакa в советcком танке

да, мотострелок 17. Pz. Div. пленен во время контрудара у Толпино. Далее был допрошен, потом посажен в танк, причем ему прикололи звездочку на китель, а орел сорвали. Далее, сидел в танке вовремя контратаки, экипаж был ранен, он пытался спрятаться, но был обнаружен, его собрались расстрелять ужe по-настоящему, и тут он сбежал. Mного интересных деталей, типа, советский офицер с револьвером -- как раз у танкистов такие были. При побеге его спас шлем от револьверной пули..

Оч интересный рассказ, то, что егo посадили в танк после допроса, указывает на возможное применение в "спец-операции". Ведь собирались захватывать Лепель, никто и не мог предположить, что все так банально закончится. Взял вот из такой книги германского МИД-а: "Auswärtiges Amt Bolschewistische Verbrechen gegen Kriegsrecht", она доступна в инете в виде .pdf или текстовом. Есть перехваченные политдонесения с настоящими фамилиями танковых экипажей 109 тд в августе-41 со списком раздавленной техники, есть сталинград: танки на южном фланге типa Васильевка.
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10. Kompanie des Schützenregiments . . . der . . . Panzerdivision an, die damals
70 — 80 km über Minsk vorgestoßen war. Als wir auf starke feindliche Kräfte
stießen, hielten wir, und ich selbst habe mit dem Maschinengewehr eine Höhe
besetzt. Die Russen drangen mit Panzern vor, umzingelten das Gelände, in dem
ich mit meinem Gewehr Stellung bezogen habe, und schnitten mich von meiner
Truppe ab. Ich selbst war Richtschütze 1 und blieb beim Gewehr liegen,
während der Maschincngewehr-Schütze 2 mit den Munitionskästen sich zurück-
gezogen hatte. In der russischen Gefangenschaft wurde ich zunächst gründlich
untersucht, wobei ich den Waffenrock auszieheu und die Hose herunterlassen
mußte. Meine ganze Ausrüstung einschließlich Brotbeutel und Gasmaske, ferner
mein Soldbuch und mein Taschenmesser wurden mir abgenommen. Trotzdem
ich kurz vor meiner Gefangennahme durch Granatsplitter verwundet worden
und hierdurch kurze Zeit in Ohnmacht gefallen war, so daß ich mich selbst
nicht mehr verbinden konnte, wurde ich von den Russen nicht verbunden. Ich
wurde weiter rückwärts gebracht, und zwar vor einige russische Offiziere, die
mich mit Hilfe zweier deutsch sprechender Dolmetscher vernahmen. Ich wurde
nach dem Alter gefragt, nach der Art der Behandlung, der Güte unseres
Essens, ferner danach, wie viele Panzer wir hätten, und wie mein Kommandeur
heiße. Als ich auf die letzten Fragen ausweichende Antworten gab und erklärt
habe, ich wüßte das nicht, setzte mir einer der Offiziere die Pistole auf die
Brust, riß mir das Hoheitsabzeichen von der Feldbluse herunter und heftete mir
einen Sowjetstern auf der rechten Brustseite an. Ich wurde dann abgeführt und
in einen russischen Panzer eingesperrt, wo ich bis zum nächsten Tage bleiben
mußte. Als die Deutschen am nächsten Tage wieder vordrangen und die
russischen Panzer, zu denen auch meiner gehörte, angriffen, wurde die Be-
satzung meines Panzers verwundet, worauf ich dann die Gelegenheit benutzte
und einen Fluchtversuch unternahm. Ich versteckte mich in einem in der
Nähe befindlichen Schützenloch, wo ich jedoch wieder von zwei russischen
Offizieren aufgefunden wurde. Diese veranlaßten mich, mitzugehen und mich
vor eine in der Nähe gelegene Mulde zu stellen, wo ich offenbar erschossen
werden sollte. Ich mußte mich vor der Mulde, das Gesicht dieser zugewandt,
aufstellen, während die beiden Offiziere etwa einige Meter hinter mir standen.
Als ich sah, daß einer der Offiziere seinen großen Trommelrevolver zog, offen-
sichtlich, um mir einen Genickschuß zu geben, sprang ich in die etwa 1 m
tiefe Mulde hinab und flüchtete. Der Offizier schoß mehrfach hinter mir her
und verletzte mich auch, nachdem ein Schuß durch meinen Stahlhelm abgehalten
worden war, am Hinterkopf. In einem Getreidefeld verbarg ich mich bis zum
nächsten Tage, wo ich dann auf vorgehende deutsche Infanterie stieß..

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